Antwort auf: Problem beim Konvertieren nach 3d

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#20914

Digibike
Teilnehmer

Hi,

ich konnte deine Datei zwar in 3D konvertieren und 2 cm breit extruieren, aber das zog sich ungewöhnlich in die Länge – wie Kaugummie, der
ganze Arbeitsablauf – und beim Speichern rebellierte Windows auch, daß es Zuwenig Speicher hätte – aber eben erst da!
Ich arbeite mit V25 und habe 16 GB Ram – und eine Vermutung…
Dein Teil hat einige Gerade Kannten (sehr Bruchgefährdet…) und einige Rundungen (sehr gut für Kraftaufnahme!). Allerdings habe ich den
Eindruck, daß diese extremst fein untergliedert sind. Jeder Punkt braucht Speicher und muß, da der Bildschirm ja gar nicht die Auflösung darstellen
kann, interpoliert berechnet werden. Bei den Radien aberwitzig fein, kann das sein? Bei einem 8 mm Radius reichen 20 Facetten/Punkte eigentlich voll
aus – mehr macht es nicht merklich besser, frist aber expotenzial viel Resourcen…!
Ich drucke die Teile mit meinem 3D Drucker und was am Bildschirm noch im Zoom leicht „Eckig“ wirkt, kommt doch Rund raus.
Vielleicht hängt es daran?
Was für Probleme hast du eigentlich mit 3D-Körpern? Die Teile wären mit 3 Quadern, einmal 2 Eckpunkte versetzen und der Rest mit Boolschen Subtraktionen
und Zylindern sowie Quadern(Gerundet) eigentlich recht schnell konstuiert – Zylinder brauchts eigentlich gar nicht, da man bei dem Subtraktions Quader ja vorher im Radius die Kannte brechen kann…) ;-).

Gruß, Digibike